KTM

Die KTM Power Sports AG, ein weltweit führender Hersteller von Motorsportfahrzeugen, bildet das Dach über der KTM-Gruppe. KTM ist zudem der zweitgrößte europäische Motorradhersteller sowie Weltmarktführer im Bereich Offroad-Motorräder.

Dipl.-Ing. Stefan Pierer, Vorstandsvorsitzender der KTM Powersports AG: „Wir sind der festen Überzeugung, dass wir aufgrund unserer zahlreichen Kompetenzen in den für diese Initiative wichtigen Bereichen eine Führungsrolle übernehmen können. Und wir sehen die Plattform ,Austrian Mobile Power’ als zusätzlichen, zukunftsträchtigen Tätigkeitsbereich für unser Unternehmen.“

KTM steht seit jeher für innovative und leistungsstarke Offroad- und Straßen-Motorräder, die sowohl im Renn- als auch im Freizeitsport eingesetzt werden können. Für die Gewährleistung dieser Performance stellt sich KTM ständig neuen Herausforderungen – nicht von  ungefähr lautet die Firmen-Philosophie „Ready to Race“! Ein Engagement, dass die Kunden belohnen: Die Firma aus dem oberösterreichischen Mattighofen ist nicht nur der größte Offroad-Motorradhersteller der Welt, sondern auch der zweitgrößte Motorradhersteller Europas.

Schon im Jahr 2008 präsentierte KTM den Prototypen eines „Zero Emission“ Bikes. Das ist ein geräuschloses und emissionsfreies Enduro-Motorrad, das nicht nur für die mittelfristige Zukunft des Enduro-Sports von essentieller Bedeutung ist, sondern auch eine klare Richtung für die Motorrad-Technologie von Morgen vorgibt. Bei dem völlig neuartigen Antriebskonzept, das KTM gemeinsam mit dem in Wien beheimateten „Arsenal Research“ zum Elektromotorrad-Pionier macht, soll in absehbarer Zeit die Serienproduktion begonnen werden. Doch in Sachen Elektrifizierung will man sich bei KTM nicht bloß auf den Zweirad-Bereich beschränken. In der Entwicklungsabteilung existieren bereits jetzt zahlreiche Konzepte für drei-, aber auch vierrädrige Elektrofahrzeuge, die urbane Mobilität abseits eingefahrener Muster ermöglichen sollen.

Dass KTM das Thema „Automobil“ beherrscht, wurde der Fachwelt spätestens im Frühjahr 2008 vor Augen geführt, als man den Supersportwagen X-BOW auf dem Genfer Automobilsalon präsentierte. Von Beginn an überzeugte das revolutionäre Fahrzeug mit seinem extremen Design, vor allem aber mit der Verwendung von Technologien, die größtenteils zum ersten Mal im Serien-Automobilbau zum Einsatz kamen – beispielsweise das Kohlefaser-Monocoque. So ist die beim Bau des X-BOW erworbene Kompetenz im Bereich der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe eine Schlüsseltechnologie bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, die für größtmögliche Effizienz so leicht wie möglich konstruiert sein müssen.

www.ktm.at

 
 
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