Nominierung beim Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010
Der von drei Ministerien ausgelobte Staatspreis wurde 2010 zum zweiten Mal vergeben und am 4. Februar in Wien verliehen. Das Leuchtturmprojekt emporA wurde in der Kategorie "Energie und Effizienz" nominiert.
Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie
Der Staatspreis wird von den drei Ministerien BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie), BMWFJ (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) und BMLFUW (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) in den Kategorien "Forschung und Innovation", "Energie und Effizienz" und "Umwelt und Klima" vergeben. In jeder Kategorie gibt es drei Nominierte und einen Staatspreisträger. Es wurden insgesamt 90 Projekte eingereicht. Der Verbund erzielte in der Kategorie "Energie und Effizienz" mit seinem eingereichten Leuchtturmprojekt "emporA" eine Nominierung.
Eingereichtes Projekt
Das "Technologische Leuchtturmprojekt zu Elektromobilität, emporA" bringt in einem ganzheitlichen Ansatz führende österreichische Leitbetriebe aus der Fahrzeugindustrie, Infrastrukturtechnologie, Energieversorgung und Wissenschaft zusammen, um die Elektromobilität zur Marktreife zu bringen. Vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Zielsetzungen Energieeffizienz, Reduktion von Emissionen – allen voran CO2 aber auch Feinstaub oder Lärm – und Versorgungssicherheit will die Plattform Austrian Mobile Power mit dem Projekt emporA ein übergeordnet gültiges Gesamtsystem ins Leben rufen, das in Österreich aber auch grenzüberschreitend funktioniert. Im Vordergrund stehen Anwendernutzen, österreichische Wertschöpfung und CO2-Reduktion.
Der Fokus der Ausschreibung lag auf bereits abgeschlossenen Projekten. Da das Konzept die Jury überzeugte wurde dem Projekt mit einer Urkunde die Nominierung zum Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010 in der Kategorie Energie und Effizienz verliehen.

