Event

E-Mobility on Stage

Fr. - Sa.
18. - 19.09.2015
Beim Wiener Burgtheater

E-MOBILITY ON STAGE 2015: "INNOVATION FINDET STADT"

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein für die Stadt der Zukunft – um diese „smarter“ und damit nachhaltig lebenswerter zu gestalten. Die diesjährige Veranstaltung „E-Mobility on Stage“ von 18.-19. September beim Wiener Burgtheater zeigt einmal mehr auf, wie Elektromobilität im urbanen Lebensraum eingesetzt und umgesetzt wird, jetzt und in Zukunft. Renommierte Unternehmen, innovative Start-ups und forschende Organisationen informieren über ihre neuesten Entwicklungen und Produkte – viele davon haben ihren Ursprung in Wien als bedeutender Forschungs- und Innovationsstandort in Europa. Eine interaktive Ausstellung lädt zum individuellen Eintauchen in die Welt der Elektromobilität ein, im Testparcours können E-Bikes, E-Scooter und E-Autos wie u.a. BMW i3, NISSAN LEAF, Renault ZOE, VW e-Golf und VW Golf GTE getestet werden.

Alle Highlights auf einem Blick:

  • Interaktive Ausstellung zeigt Innovation im Zukunftsfeld der Elektromobilität
  • E-Fahrzeuge wie BMW i3, NISSAN LEAF, Renault Twizy, Renault ZOE, VW e-Golf, VW Golf GTE, VW e-up!, BEKO-Schweber, diverse E-Bikes u.v.m. vor Ort testen und Erlebnispreise gewinnen
  • Ladetechnologien ausprobieren und sich bedarfsgerecht informieren – für zu Hause, den Firmenparkplatz oder den öffentlichen Bereich

Die wichtigsten Eckdaten:

  • FR 18.- SA 19. September 2015, jeweils 9 bis 19 Uhr
  • Josef Meinrad Platz, 1010 Wien (beim Burgtheater)
  • Eintritt & Testfahrten kostenlos

Unternehmen und Experten vor Ort:

ABB, AIT, Automobil-Cluster OÖ, ARBÖ, BEKO, blitzzcar, BMW, Bosch, EC park & charge, Hyundai, IBIOLA Mobility Solutions, KTM, Lohner, New Design University, NISSAN, Raiffeisen Leasing, Renault, SMATRICS, SWARCO TRAFFIC AUSTRIA, Volkswagen und Wirecard CEE.

Die Veranstaltung erfolgt mit Unterstützung der Wirtschaftsagentur Wien – ein Fond der Stadt Wien – sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft (bmlfuw) sowie des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw).